Albanischer Sommer 2011:
Die Erlebnisse des letzten Jahres ließen uns nicht mehr los...wir wollten wiederkommen...
-Fahrstrecke im Balkan ca. 3 000 km
-davon ein Drittel Schotterpisten
-ingesamt 45 000 Höhenmeter
...eine Hitze wie im Backofen...trotzdem...wir sind unterwegs...in die einsame Bergwelt Albaniens...dorthin wo wir letztes Jahr abbrachen
Österreich...Ungarn...Kroatien...Monte-Negro...Albanien...Mazedonien...Kosovo...Serbien...
...wir tauchen in die balkanische Seele ein...
Dann verlassen wir den Asphalt und damit die Zivilisation, geführt von den mittelalterlichen Pflasterstraßen der Osmanen und den uralten Karawanenpfaden einstiger Kulturen...
Bilder oben: Unsere Eisenschweine
Bilder oben: Mostar, erste Station
Bilder oben: Traum-Bucht von Kotor

Bilder oben: Abstecher an die Albanische Adria
Bild oben: Endlich, es geht in die Berge
Bilder oben: Osmanische Pflasterstraße
Bild oben: Aufbau Nachtcamp
Bild oben: ...es geht stetig nach oben
Bilder oben: für diese Pisten wurden sie gebaut...
Bild oben: ...hier wohnen Europas letzte Derwische
Bild oben: Transzendentale Meditation
Bild oben: Auf Esel und Eisen-Ross
Bild oben: Dreiräder unterschiedlicher Art
Bild oben: ...kurz vor Griechenland am Meer
Bilder oben...in den Bergen
Bilder oben: ...wie gemalt
Bild oben: Helden-Denkmal in der Einsamkeit
Bild oben: Zelt-Aufbau bei Vollmond
Bild oben: Aufstieg zum nächsten Hochtal
Bilder oben: ...stehenbleiben und innehalten...
-weitere Bilder folgen in Kürze-
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Herbst 2010: Bei den Hirten Albaniens
"Im Land der Skipetaren"
Anfahrt über Österreich, Ungarn, Serbien, Kroatien, Monte Negro.
Rückfahrt über Monte Negro, Serbien, Bosnien, Kroatien, Ungarn, Österreich.
Befahrung der Albanischen Alpen von Monte Negro kommend bis ca.
Landesmitte nähe Tirana (Stadt Burel).
Ziel der Reise war es sich in die entlegendsten Bergregionen vorzuarbeiten,
dort wo in aller Abgeschiedenheit nur noch Hirten leben.
Aufgrund der schwierigen Beschaffenheit mancher Strecken (oder vielleicht
auch zum Glück) sind viele der von uns befahrenen Wege in den Bergen
selbst mit Allrad-Jeeps nicht zu bezwingen.
Wir waren streckenweise und tagellang oft völlig allein ohne auf Menschen
oder eine Behausung zu treffen bis auf ein paar wenige Hirten die wir, in
absoluter Abgeschiedenheit lebend, in dieser Bergwelt trafen.
Gerne denke ich an die Begegnungen mit diesen freundlichen, warmherzigen
und hilfsbereiten Vieh-Hirten zurück.
Nur durch deren Hilfe fanden wir nach einer 3-tägigen Irrfahrt wieder aus den
Bergen heraus nachdem unsere Wasser- und Essensvorräte bereits
aufgebraucht waren, das Navi wegen Feuchtigkeit seinen Geist aufgab und
Karte und Kompaß nicht viel nützten.
Für zusätzlichen Nervenkitzel sorgte eine unserer Maschinen als deren
Kupplung sich langsam aber spür- und riechbar verabschiedete.
Sozusagen auf der letzten Rille hielt sie gerade noch so durch und wir
schafften es bis in die nächste Stadt.
