Des Eisensau-Treibers virtuelles Universum

 Mit der Ural auf Traumstraßen zum Schottischen Nordkap

Chronologie:

-Mit der Fähre über Nacht Amsterdam-Newcastle

- Über die Borders und Grampian Highlands nach Fort William

- Von Fort William auf die Insel Skye

- Über den Applecross-Paß die Westküste hoch nach Gairloch

- Zwischenstation in Ullapool

- Anschließend hoch zum Nordkapp nach Durness

- Richtung Südost quer durch die Central Highlands zur Ostküste

- Zwischenstation in Pitlochry

- Zurück nach Newcastle (Fähre) über Edinburgh und Kelso

- Zwischenstation in Melrose (Abbey)

- und natürlich am "Scotts View"

Unser erlebtes Wetter im Mai: Tägliche Regenschauer, Sonne-Wolkenmix, eine dramatische Kulisse passend zur Landschaft.

D.h. Nässe- und Kälteschutz war für uns Motorradreisenden durchaus ein Thema.

Die Städte ließen wir aus, dafür sollte man sich bei Interesse extra Zeit nehmen, so schön Edinburgh und Glasgow mit ihrer Altstadt auch sein mögen, der Moloch Großstadt außenherum ist für uns Kradfahrer einfach ätzend und auch nicht anders wie anderswo, entsprechend dem Zeitgeist.

Wer weite dünnbesiedelte und herbe Landschaften mag, ist hier gut aufgehoben: Borders, Grampian Highlands, Central-Highlands, die Nordwestküste, die Inseln davor, die Nordküste (westlicher Teil).

Auf Ihre Kosten kommen ebenso historisch, kulturell und architektonisch Interessierte.

Für jeden Geldbeutel gibt es die richtige Übernachtung, vom einfachen B&B bis zum feinsten Hotel mit entsprechendem Restaurant.

In den kleinen romantischen Hafenstädtchen am Meer gibt es nette kleine Kneipen und Restaurants mit täglich frischen Meeresfrüchten im Angebot.

Auch Freunde des Single Malt und des Kaminfeuers finden hier die passenden Locations.